[vc_row][vc_column width=“1/1″][vcex_image_carousel style=“default“ item_width=“230px“ min_slides=“1″ max_slides=“1″ items_scroll=“page“ auto_play=“true“ timeout_duration=“5000″ arrows=“true“ thumbnail_link=“none“ custom_links_target=“_self“ img_width=“500″ img_height=“500″ img_filter=“none“ image_ids=“283,282,281,280,279,278,277,276,275,274,273,272,271,270,248″][vcex_spacing size=“30px“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Abteilung Handball bietet Ausbildung und Wettkampf auf höchstem Niveau.

Seit 2005 bilden wir mit dem HSV St. Ingbert eine Handball-Spielgemeinschaft – die SGH St. Ingbert.

Der Handball gewann in Hassel  in den Dreißiger Jahren an Bedeutung, zunächst in der DJK und dem Evangelischen Jugendbund; beide schlossen sich dann im Turnverein 08 zusammen, um Synergieeffekte zu erzielen.

Nach 1945 wurde der TV 08 umbenannt in „Sportgemeinde Hassel “. Die Handballspieler der Dreißiger führten nach dem Zweiten Weltkrieg als Verantwortliche Feldhandball in Hassel zu großen Erfolgen, mehrmals wurde in den Jahren 1947 bis 1952 die Saarlandmeisterschaft errungen, Saarland-Pokalerfolge schlossen sich an. Hassel wurde zum Handballdorf des Saarlandes, nicht zuletzt auch deshalb, weil Hassler Handballer in der Auswahl der saarländischen Nationalmannschaft spielten, allen voran Torwart Waldemar Henrich.

Unvergesslich sind die Erlebnisse in Spanien 1949, wo die Hassler Handballer große Erfolge feierten. In der Saison 1951/52 wurde die erste Mannschaft Pokalsieger und Saarlandmeister. Hassel wurde als „Handballdorf des Saarlandes“ bezeichnet. In Scharen wanderten die Zuschauer zur legendären Sportstätte „zum Haseler Sand“, die wegen ihrer topographischen Verhältnisse von den Spielern eine gewissen „Geländegängigkeit“ erforderte. Mitte der Fünfziger kam der Hallenhandball auf und verdrängte allmählich den Feldhandball. Auch in Hassel wurde in den sechziger Jahren umgestellt auf Hallenhandball, Mädchen- und Frauenmannschaften kamen hinzu. Die Handballabteilung der Sportgemeinde Hassel war auf dem besten Wege, wieder ihre einstige Bedeutung im Handballsport zu erlangen.

Die Eisenberghalle war inzwischen Spielort. 1974 war die SG Hassel auf dem besten Wege, wieder ihre einstige Bedeutung im Handball zu erlangen. Namen wie Friedel Uhl, Armin Weiland, Klaus Weiland, Fritz Luck, Hans Stolz und Fredi Weinmann stehen für die siebziger und achtziger Jahre. Zahlreiche Meisterschaften im Jugend- und Aktivenbereich (Damen und Herren) wurden errungen. Das Bewusstsein festigte sich, dass die Jugend das sportliche Kapital von morgen sei. Immer mehr Jugendmannschaften wurden in der Folge aufgebaut, 1989/90 errang die E-Jugend die Meisterschaft, die C-Jugend-Mädchen wurden 1997 Saarlandmeister. Seit 2002 erlebte die erste Herrenmannschaft eine stetige Aufwärtsentwicklung: Verbandsliga, Oberliga (heute Saarlandliga), Oberliga RPS.

Auch heute können die Handballer auf beachtliche Erfolge verweisen: die erste Herrenmannschaft der SGH St. Ingbert agierte lange Jahre in der Oberliga-RPS.

Besonderen Wert legt die Sparte Handball auf die Jugendarbeit.

Bei der Handballabteilung gibt es einen Jugendkoordinator, der dafür sorgt, dass von der E- bis zur A-Jugend ein einheitliches Konzept gefahren wird. Ein Handballcamp mit Weltmeister Christian Schwarzer gehörte 2007 dazu ebenso wie internationale Begegnungen; letztere sind für die Fußballer im Rahmen von Abschlussfahrten ebenso selbstverständlich wie regelmäßige Jugendturniere.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]